Martina Zürcher-Böni

FDP-Gemeinderätin Stadt Zürich

Kostenwahrheit und technischer Fortschritt statt immer mehr Tempo-30 auf öV-Hauptachsen

Mit dem Postulat 2021/254 wollte mein Kollege und ich den Stadtrat auffordern zu prüfen, wie er auf öV-Hauptachsen Lärmsanierungen vorwiegend mit lärmarmen Belägen anstatt mit Temporeduktionen durchführen kann. Dabei sollen die Mehrkosten für die Beläge (Einbau, höhere Sanierungsrhythmus etc.) den Mehrkosten des öV durch die Verlangsamung (Fahrzeuge, Personalkosten etc.), sowie grob geschätzten Kosten für die

Subventioniertes Wohnen für die Richtigen, nicht für die Reichen.

Kurz vor Weihnachten hat der Gemeinderat die Statutenrevisionen der vier stadteigenen Wohnbaustiftungen, der PWG, der Stiftung für bezahlbare und ökologische Wohnungen, der Stiftung Wohnungen für kinderreiche Familien sowie der Stiftung Alterswohnungen der Stadt Zürich, abgeschlossen. Insbesondere die PWG ist mit ihren knapp 2’000 Wohnungen relativ bekannt. Die Stiftung kauft vorwiegend Häuser von Privaten mit der

Für einen attraktiven und schnellen öV

Immer langsamer von der City nach Höngg – das hat die links-grüne Stadtratsmehrheit beschlossen. Nebst den bereits bestehenden gibt es weitere Tempo-30-Abschnitte für die Buslinie 46 auf der Nord- und der Ottenbergstrasse und für die Tramlinie 13 auf der Limmattalstrasse. Das bringt nicht nur immer längere Fahrzeiten für die Hönggerinnen und Höngger, sondern kostet wegen

Waldsterben? Mindestens Zürichs Schilderwald wächst kräftig!

«Die Stadt Zürich lichtet den Schilderwald aus» titelte eine Medienmitteilung der Stadt Zürich aus dem Jahre 2012. Ist man in der Stadt Zürich unterwegs, hat man allerdings das gegenteilige Gefühl. Konkretes Beispiel: Allein einige Dutzend Meter rund um den Meierhofplatz im Quartier Höngg wurden im letzten Jahr 34 neue Tafeln montiert (Bericht «Höngger»). Wir schreiben das Jahr 2012,

Velorouten – ja, aber nicht so…

Am 27. September stimmt die Stadt Zürich über die sogenannte Velorouten-Initiative ab. Die Initiative ist leider kompromisslos und nimmt keine Rücksicht auf andere Verkehrsteilnehmer. Lesen Sie dazu mein Statement im Zürich Nord (Lokalinfo).

Die Meinungsfreiheit hört nicht am Ende der eigenen Meinung auf

Im Zürcher Gemeinderat hielt ich am 19. August aus aktuellem Anlass folgende persönliche Erklärung: Wenn die Sicherheitsvorsteherin und der rot-grüne Stadtrat vor linksextremen gewaltbereiten Brigaden einknickt: Aus den Medien hat man entnehmen können, dass eine friedliche, wenn auch durchaus «kontroverse» Gruppierung ordentlich um eine Demonstrationsbewilligung ersucht hat, diese aber nicht bewilligt hat bekommen. Sozusagen schockiert